Wir haben in den Jahren 2022 bis 2025 mit Dürr Massivhaus gebaut. Die Preise waren in Folge derCorona-Pandemie schon deutlich gestiegen. Wir waren nun zu einem „einfachen“ Bauengezwungen. Dies sollte aber solide und zukunftssicher sein. Über Empfehlungen aus derBekanntschaft sind wir auf „Dürr Massivhaus“ gestoßen. Das war eine gute Wahl.Wir haben – wie allgemein empfohlen – einen zertifizierten (DEKRA und IQ-ZERT) Bau-Sachverständigen beauftragt, uns durch das Vorhaben zu begleiten. Dieser war von dem von „DürrMassivhaus“ beschäftigtem, jungen Bauleiter – seine Wortwahl – „begeistert“. Es ist üblich, dasswährend des Baus Mängel vorhanden sind und der Bauleiter hat diese fachmännisch ermittelt,behoben und beheben lassen. Dies ist jedoch leider nicht selbstverständlich. UnserBausachverständige meinte nach Abschluss des Vorhabens, dass er das Unternehmen im Privatendaher weiterempfohlen habe.Unsere Erfahrungen gehen darüber hinaus. Es ist nicht das erste Bauunternehmen, mit dem wirselbst zu tun haben. Im Vergleich fällt uns auf, dass einige der Mitarbeiter, mit denen wir zu tunhatten, über das übliche Maß hinaus motiviert waren. Der Architekt der Firma hat gut mitgedachtund sinnvolle Verbesserungsvorschläge zu unserem eigenen Entwurf gemacht. Bei einemUnternehmen, mit dem wir davor zu tun haben, wurden nach Beginn des Vertragsverhältnisseshingegen alle eigenen Vorschläge, die nicht schnell planbar und durch das Unternehmenkostengünstig umsetzbar waren (z.B. ein Vorbau) unangenehm abgebügelt. Bei Dürr Massivhaushingegen wurden solche Anregungen aufgenommen und sogar unaufgefordert verschiedeneVarianten untersucht.Die Firma ist auch flexibel für Neues. Aus gesetzlichen Gründen waren wir verpflichtet, eine PV-Anlage zu installieren. Uns erschien es im Neubau sinnvoll, diese als Indach-Installation zurealisieren, d.h. die Module ersetzen die Rolle der Ziegel. (Das ist in etwa ähnlich teuer wie dieübliche Aufdach-Variante hat aber andere Vorteile hinsichtlich Wetter-Sicherheit oderIntegrierbarkeit der Dachflächenfenster.) Im Gegensatz zur Aufdach-Variante werden Indach-Systeme häufig von Dachdeckern/Zimmerer gemeinsam mit Elektrikern installiert. DürrMassivhaus hat so eine Anlage bis dahin nicht gebaut aber zeigte hier auf unseren WunschFlexibilität und wir konnten die Konstruktion der Südhälfte des Dachs an einen Indach-PV-Anlagenanbieter unserer Wahl vergeben. Das funktionierte einwandrei.Auch an anderen Stellen zeigte sich die Flexibilität. Wir wollten eine Kühlung der Schlafzimmervorbereiten. Das war nicht Vertragsbestandteil. Dürr Massivhaus zeigte hier viel eigenesEngagement und suchte selbst die Zusammenarbeit mit mehreren entsprechenden Betrieben. Wirbekamen unseren Wunsch erfüllt.Neben diesen großen Punkten gab es noch viele kleinere Punkte auf die wir hier nicht nähereingehen. Wir finden, der Eigentümer, Herr Dürr, hat Wort gehalten, mit seiner Aussage, dass einKunde für ihn „nicht irgendjemand“ sei. Wie bei Bauvorhaben zu erwarten ist, lief nicht alles rund. Im folgenden möchten wir Tipps anzukünftige Bauherren weitergeben.Bei der elektrischen Ausstattung sollte man nicht zu sparsam sein. Ein paar Steckdosen undDatendosen (für LAN-Kabel) mehr gehen schnell in die hunderte Euro. Aber es ist viel günstigerund eleganter als sie später hinzuzufügen. Hat man zu wenige, spürt man den Mangel. Selbiges giltfür die Verkabelung einer Ladestation für das Auto, sowie geg. für eine Jalousie für die Terrasse.Bitte geht auch die genaue Platzierung am besten vor Ort mit eurer besseren Hälfte durch. Einersollte dabei im Blick behalten, dass Steckdosen, Stromkreisverteiler etc. nicht gleichmäßig verteiltwerden sollen sondern sich auch irgendwo konzentrieren müssen, damit freie Flächen nicht zu kleinfür Schränke, Spiegel aber auch Bilder, Dekoration etc. werden. Handwerker haben das nicht imBlick und schnell ist alles so ungünstig verteilt, dass es an Platz für nötige Einrichtung mangelt.Wir haben – gegen einen leichten Aufpreis – WC-Sitze mit einer Strudelspülung gewählt. Das hatsich sehr gelohnt. Die Spülleistung ist deutlich höher als bei herkömmlichen Sitzen.⚠️Und noch ganz wichtig: Ungeplante Mehrausgaben sind unvermeidlich. Sei es durchVerzögerungen und dadurch längerer Bau-Dauer oder durch Arbeiten, die erst nachVertragsabschluss (etwa durch die Baurechtsbehörde verlangt) nötig werden oder sogar erstwährend der Bauphase hinzukommen. Selbst wer sehr gewissenhaft die Kostenschätzung aufstelltund nichts dabei vergisst, wird irgendwo mit ungeplanten Mehrkosten konfrontiert sein. Wirempfehlen dafür eine Reserve vonmindestens3%, eher 10% der gesamten Baukosten.

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